Das Coronavirus beeinflusst den IT-Betrieb

Das Coronavirus geht auch an der IT nicht spurlos vorbei: Events werden verschoben, Home-Office gefördert und physische Meetings vermieden. Das Virus verändert den Alltag und die Arbeit in der Informatik. Die meisten Schweizer IT-Firmen versuchen die Anweisungen und Tipps des Bundesamts für Gesundheit (BAG) umzusetzen. Büroräumlichkeiten werden häufiger gereinigt, Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und über weitreichende Hygienemassnahmen informiert. Auch die SKyPRO verfügt über eine Task-Force um sich auf mögliche Szenarien optimal vorbereiten zu können.

Die Pandemien seit dem Jahr 2000

Das erste Mal seit dem Bestehen der SKyPRO, sehen wir uns veranlasst zum momentanen Stand einer Pandemie Stellung zu nehmen. Es ist nicht die Erste, aber mit relativ grosser Sicherheit die Intensivste, die je auf uns zugekommen ist. In den letzten 20 Jahren hatten wir bereits SARS (2002), dann die Vogelgrippe (2005) und auch noch die Schweinegrippe (2009). Alle bisherigen Pandemien überstanden wir ohne grössere Probleme. Die Schweinegrippe im Jahr 2009 war die bisher Gefährlichste. Dabei wurden gemäss WHO mehr als 440’000 Menschen (laborbestätigt) infiziert und über 18’400 Menschen starben daran (Dies ergibt eine berechnete Sterblichkeitsrate von knapp 4.2%.

Um die sogenannte COVID-19 «Pandemie» ins richtige Verhältnis zu setzen. Jedes Jahr erkranken ca. 1 Milliarde Menschen an der Grippe und dabei sterben jährlich zwischen 290’000 und 650’000 Menschen.

 

COVID-19

Coronavirus: Auswirkungen auf die IT - SKyPRO

SKyPRO AG – Coronavirus und die Auswirkungen auf die IT

COVID-19 ist ein Coronavirus, wie zuvor auch MERS (2012) und SARS (2002). Die Fachbezeichnung für das Virus lautet Sars-CoV-19, die daraus resultierende Lungenkrankheit Covid-19.

  • Das Coronavirus wurde weltweit bisher bei rund 110000 Personen nachgewiesen, mehr als 3800 Todesopfer wurden gemeldet. Weltweit sind über 60000 Personen nach einer Infektion mit Sars-CoV-19 wieder genesen. Die grössten Infektionsherde ausserhalb Chinas befinden sich in Südkorea, Iran, Italien und Deutschland. Auch in der Schweiz gibt es gemäss neusten Zahlen 332 infizierte Personen und 2 Tote; 74 respektive 76 Jahre alt (WHO, Dienstag um 09:00).

Die Sterblichkeitsrate der momentanen Grippeinfektion ist gemäss diesen Zahlen tiefer, wie bei der Schweinegrippe im Jahr 2009. Die neusten Schätzungen liegen bei einer Rate von etwa 0.7%. Hingegen könnte die Infektionsrate etwas höher sein. Es macht folglich Sinn, sich im üblichen Rahmen (wie bei einer «normalen» Grippe) gegen eine mögliche Infektion zu schützen.

Die SKyPRO Pandemie-Verhaltensempfehlungen

Alle momentanen Verhaltensmassregelungen zielen darauf ab, die Verbreitung der Virusinfektion zu verlangsamen. Sollten zu viele Personen gleichzeitig angesteckt werden, könnte dies Auswirkungen auf unseren gut geregelten Alltag haben.

Spitäler könnten eventuell nicht genügend Pflegebetten haben und gewisse öffentliche Dienstleistungen könnten gegebenenfalls nicht mehr gewährleistet werden. Es macht daher absolut Sinn, sich im vernünftigen Rahmen gegen eine mögliche Ansteckung zu schützen. Dabei gelten die üblichen Richtlinien gegen eine Grippe-Infektion, da das COVID-19 prinzipiell ein Grippevirus ist.

 

Coronavirus: Auswirkungen auf die IT - SKyPRO

SKyPRO AG – Das Coronavirus und die Auswirkungen auf die IT

Wir empfehlen folgende generelle Massnahmen (WHO):

  1. Häufiges Händewaschen besonders nach Kontakt mit unbekannten Geräten und häufig genutzten Gegenständen (Türgriffe, Haltestangen, Warenkörbe).
  2. Vermeiden Sie Schleimhäute zu berühren (Nase, Ohren, Mund, Augen).
  3. Husten Sie nicht in die Richtung anderer Personen und nutzen Sie dabei ein Papierhandtuch (nach Gebrauch entsprechend entsorgen).
  4. Vermeiden Sie Menschenansammlungen (ÖV, überfüllte Supermärkte, Kino, Festivals).

Alle SKyPRO Mitarbeiter sollten des Weiteren versuchen folgende Arbeitsprinzipien zu befolgen:

  1. Kunden-Meetings in den nächsten Wochen, wenn möglich per Telefon oder Web-Conference durchführen (natürlich nur, wenn der Kunde einverstanden ist).
  2. Arbeitsleistungen sollten, wenn möglich «remote» erbracht werden. Wir können dem Kunden dafür eine erhöhte Präsenzzeit oder mehr Arbeitszeit offerieren (auch dies natürlich nur in Absprache mit dem Kunden).
  3. Der Besuch von Ausstellungen ist, wenn möglich, zu vermeiden.
  4. Home-Office wird unterstützt.

 

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